Das erste was man von Santa Marta sieht sind die umgebenden Berge. Ein paar Appartementhäuser am Strand, ein lebhafter Containerhafen und eine Marina, die direkt an das Ortszentrum grenzt.
Wir sind hier an einem langen Wochenende angekommen, die Straßen und Strände sind voller Menschen und viele Ausflugsboote sind unterwegs. Es macht Spaß, sich ohne konkretes Ziel einfach unter die Leute zu mischen und ein bisschen zu bummeln. Auf den Fotos ein paar Eindrücke.
Hier ist nicht alles touristenfein, zum ersten Mal sehen wir auch reichlich Plastik im Wasser. Die Menschen sind gesellig und herzlich, nur wenige sprechen etwas englisch. Wir werden uns also unseren spanischen Mindestwortschatz etwas erweitern müssen.
Es sind auch deutlich weniger Segler hier, als wir erwartet hatten, wir zählen ungefähr 10 Boote.
Für einen lustigen Seglerabend waren es aber allemal genug 😉


dieses hübsche Essen heißt Flamingo Auch hier tragen die Damen Wintermäntel 😉 Auf der Straße kann man kiloweise Geld kaufen – venezolanische Bolivar
Das ist alles so schön bunt. Nicht, wie hier in Deutschland, alles grau.
Wunderschöne Bilder
So schön ist es nur im historischen Zentrum, überall sonst dominieren Gitter und Verfall – leider. Das ist schon ein deutlicher Unterschied zu den Inseln.
LG